Sobald die Tage kürzer werden und der erste Frost kommt, wird es auf den meisten Baustellen ruhiger. Einige Baustoffe wie Beton lassen sich bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt nicht gut verarbeiten und auch für viele Arbeiten im Außenbereich wird es bei Schnee und Eis zu ungemütlich und teilweise zu gefährlich. Für Diebe startet hingegen jetzt erst die Hochsaison. Ist eine Baustelle unbesetzt, können sich die Langfinger wie an einem Buffet bedienen. Meist ohne Sorge haben zu müssen, erwischt zu werden.
Jedes Jahr entstehen durch den Diebstahl von Maschinen, Werkzeugen, Kraftstoffen und Materialien Schäden in Milliardenhöhe. Dabei könnten sich Baufirmen und Bauherren mit einer Baustellenbewachung vor Kriminellen schützen. Sie kombiniert in der Regel technische Schutzmaßnahmen mit der Präsenz von geschulten Sicherheitskräften vor Ort und hat den Zweck, Kriminelle abzuschrecken. Lesen Sie, wo die größten Risiken lauern und wie Sie den Baustellenschutz für den kommenden Winter optimieren.
Baustellen im Winter: Warum sind sie immer wieder Ziel von Diebstahl und Vandalismus?
In der kalten und dunklen Jahreszeit haben Kriminelle Hochkonjunktur. Die Winterzeit spielt Einzeltätern und organisierten Diebesbanden, die es auf ihren Beutezügen auf Baustellen abgesehen haben oder ihre Zerstörungswut ausleben wollen, in gleich mehrfacher Hinsicht in die Karten:
- Nachmittags wird es früher dunkel und morgens später hell. Die Dunkelheit bedeutet mehr Zeit, in der Diebe und Vandalen ungestört agieren können.
- Kälte und Schnee lassen die meisten Baustellen ruhen. Dadurch müssen Kriminelle keine Sorge haben, von Arbeitern erwischt zu werden.
- Bei eisigen Temperaturen und widrigen Witterungsbedingungen geht kein Mensch auf die Straße, was weniger potenzielle Zeugen bedeutet.
- Dauerregen und dichtes Schneetreiben erschweren zudem die Sicht auf Baustellen, sodass sich Diebe und Vandalen sicher fühlen können.
Einziger Lichtblick ist, dass die Langfinger im Winter oft deutlichere Spuren im Schnee und Matsch hinterlassen, die die Polizei besser verfolgen kann. Allerdings ist die Aufklärungsquote mit gerade einmal rund 10 Prozent generell extrem gering, sodass sich Prävention immer lohnt.
Worauf haben es Kriminelle auf Winterbaustellen abgesehen?
Zum Diebesgut auf Winterbaustellen gehört alles, was im wahrsten Sinn des Wortes nicht niet- und nagelfest ist. Hoch im Kurs stehen Werkzeuge aller Art und sogar Baumaschinen vom Format eines Baggers oder einer Planierwalze. Was sich bewegen und schnell auf einen Hänger laden lässt, wird auch mitgenommen.
Darüber hinaus werden wegen der hohen Preise Diesel und Benzin aus Maschinen abgepumpt und teure Baumaterialien wie Kupferrohre sowie Elektrokabel mitgenommen. Sogar vor Toilettenhäuschen, ganzen Baugerüsten und tonnenschweren Baggerschaufeln machen die Kriminellen nicht Halt.
Leider bleibt es nicht immer beim reinen Diebstahl. Manchmal versuchen Diebe ihre Spuren durch Vandalismus, wie etwa das in Brand setzen von Containern oder Baumaschinen, zu verwischen. Auch Zerstörungswut durch Jugendliche und Banden oder gezielte Sabotage wird ein immer größeres Problem.
Baustellenschutz: Welche Sicherheitsmaßnahmen Sie unabhängig von der Jahreszeit ergreifen sollten
Ein solider Baustellenschutz ist das ganze Jahr über sinnvoll. Nicht nur, um Maschinen und das Bauobjekt vor herumziehenden Banden und Einzeltätern zu schützen. Auch, um generell rund um den Bau herrschende Sicherheitsrisiken zu minimieren, die Menschen und den Baufortschritt gefährden und zu Problemen mit Ihrer Versicherung führen können. Dazu gehören:
- Ein stabiler Bauzaun rund um das Gelände. Diese stellt erstmal eine Hürde für Einbrecher und Vandalen dar und hält auch Kinder vom Betreten ab.
- Gut verschlossene Baucontainer für Maschinen, Betriebsstoffe und teure Baumaterialien. Der Aufwand, diese aufzubrechen, schreckt viele Diebe ab.
- Eine gute Sicherheitsbeleuchtung auf dem gesamten Baugelände, idealerweise ohne leicht durchtrennbare Stromkabel und weit oben auf Masten.
- Regelmäßige Kontrollgänge, am besten zu zufällig gewählten Uhrzeiten durch einen Wachdienst. Dessen Präsenz wirkt auf Kriminelle abschreckend.
- Zugangskontrollen durch einen Sicherheitsdienst. Auf großen Baustellen schützt das vor Diebstahl und anderen Problemen wie Schwarzarbeit.
Zusätzlich sinnvoll:
- Brandwachen bei Heißarbeiten oder nach Bränden in der Vergangenheit.
- Ein nächtlicher Wachschutz in Risikogebieten (z. B. Frankfurter Innenstadt).
- Eine 24/7-Videoüberwachung mit Alarmaufschaltung.
Welche Maßnahmen kommen in der Winterzeit für den Baustellenschutz hinzu?
Sobald Ihr Bau witterungsbedingt für längere Zeit ruht oder Dunkelheit und Wetter neue Risiken für die Bauarbeiten mitbringen, sollten Sie zusätzliche Maßnahmen ergreifen.
Fahrzeugstreifen für ruhende Baustellen
Herrscht auf Ihrer Baustelle geplant oder witterungsbedingt zwangsläufig Winterruhe, sollte dennoch immer jemand nach dem Rechten sehen. Ein dauerhafter Sicherheitsmitarbeiter vor Ort ist meist zu viel des Guten. Sinnvoller ist eine Bestreifung per Auto. Dabei fahren Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes zu festen oder unregelmäßigen Zeiten Ihre Baustelle an, schauen vor Ort, ob alles ruhig ist und gehen dabei auch in das Gebäude, um zum Beispiel mit Wärmebildkameras nach Frostschäden Ausschau zu halten.
Interventionsdienst für Bauvorhaben in der Winterpause
Eine weitere Möglichkeit, Sicherheitsrisiken auf Winterbaustellen durch Bewachung zu minimieren, bietet ein Interventionsdienst. Dabei installiert ein Security-Dienst vor Ort passende Technik wie Kameras, Bewegungs- oder auch Brandmelder und schaltet diese auf eine Notruf- und Serviceleitstelle auf. Statt die Baustelle nach Zeitplan anzufahren, rücken die Mitarbeiter nur nach Bedarf aus, wenn etwa auf dem Gelände oder im Gebäude ein Alarm ausgelöst oder Bewegungen registriert werden.
Sicherungsposten (SIPO) für Winterbaustellen
Wird auf Ihrer Baustelle bei Wind und Wetter gearbeitet, ist das Risiko für Unfälle erhöht. Besonders bei Regen, schlechter Sicht wegen Dunkelheit oder auch Schnee und Eis. Ein Sichtposten (kurz SIPO) hat kritische Bereiche im Blick. Er sperrt zum Beispiel eisglatte Flächen ab und weist Lkws bei Schneefall ein.
Der SIPO kümmert sich darüber hinaus um die Zugänglichkeit und Beleuchtung von Fluchtwegen und Arbeitsbereichen, warnt Arbeiter vor akuten Gefahren, fordert bei spiegelglatten Stellen den Winterdienst an und kümmert sich bei Unfällen um das sofortige Einleiten der Rettungskette. Bei Heißarbeiten kümmert er sich zudem um die Brandwache und schützt die Baustelle so vor Schäden durch Feuer.
Baustellensicherheit für den Winter optimieren: So gehen Sie jetzt Schritt für Schritt vor
Der nächste Winter kommt bestimmt. Befassen Sie sich deshalb am besten schon vor dem ersten Kälteeinbruch mit der Baustellensicherheit. Ideal ist der Frühherbst. So haben Sie noch Zeit für die Umsetzung der Maßnahmen. Am besten holen Sie sich dazu einen erfahrenen Sicherheitsdienst ins Boot, der sich mit der Thematik auskennt und Sie mit Know-how und Fachpersonal unterstützt.
Risiken abschätzen
Erst einmal ist es wichtig, Ihr Bauprojekt in puncto Sicherheit auf den Prüfstand zu stellen. Gibt es irgendwo besondere Risiken wie ein leicht zugängliches Materiallager? Wie ist die Lage der Baustelle? Ist sie schlecht einsehbar und eventuell nicht ausreichend beleuchtet? Welche Risiken kommen durch den Winter noch verschärfend hinzu? Ein Sicherheitsdienst hat ein Auge für diese Dinge.
Sicherheitskonzept erstellen
Wenn die Risiken auf dem Tisch liegen, lässt sich auf dieser Grundlage ein Sicherheitskonzept bzw. ein konkreter Maßnahmenplan erstellen. Dieser kann verschiedene Aspekte von der Überwachung des Objekts über die Zutrittskontrolle zur Baustelle und Kontrollgänge in den Rohbauten bis zum Winterdienst zum Entfernen von vereisten Wegen und gefährlichen Schneeansammlungen auf Dächern berücksichtigen.
Sicherheitsmaßnahmen umsetzen
Steht das Konzept, lassen sich die einzelnen Maßnahmen zur Absicherung Ihrer Baustelle im Winter oft zügig umsetzen. Ein guter Sicherheitsdienst kann oft kurzfristig geeignetes Personal stellen und bringt auch die erforderliche Technik wie etwa mobile Kamerasysteme, Wärmebildkameras oder Funksensoren zur Überwachung von frostempfindlichen Bereichen der Baustelle mit.
Baustellenbewachung im Winter: Wie findet man den richtigen Sicherheitsdienstleister und worauf soll man achten?
Wie immer, wenn es um Sicherheit geht, zählt auch bei der Bewachung von Baustellen die Erfahrung. Bei Secure Time kümmern wir uns schon seit über 20 Jahren um den Schutz von kleinen wie großen Bauprojekten im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus. Was uns von manchem Mitbewerber unterscheidet? Ein paar Dinge, auf die es gerade beim Schutz von Baustellen im Winter ankommt:
- Im Alarmfall sind wir von unserem Standort in Bad Vilbel schnell in Frankfurt, Wiesbaden und anderen Städten im Rhein-Main-Gebiet, oft in deutlich unter 60 Minuten.
- Unser Sicherheitspersonal ist erfahren und grundsätzlich nach §34a GewO geprüft, nicht nur geschult. Wir sind zudem ISO 9001 und DIN 77200 zertifiziert.
- Wir dokumentieren jeden Kontrollgang auf Baustellen digital. Für die Versicherung ist das entscheidend, da es belegt, dass Sie alles für die Sicherheit getan haben.
- Unsere Leitstelle ist rund um die Uhr besetzt. Gibt es Vorkommnisse auf Ihrem Gelände, sind wir sofort einsatzbereit und alarmieren eines unserer Fahrzeuge in der Nähe.
Überlassen Sie Ihre Baustelle im Winter nicht dem Zufall. Geben Sie sie stattdessen frühzeitig in erfahrene Hände. Bei Secure Time sind wir für Sie da. Rufen Sie uns jetzt an und vereinbaren Sie ein Erstgespräch mit unverbindlicher Einschätzung Ihres individuellen Schutzbedarfs.
Vorsicht vor Sicherheitsdiensten mit Dumpingpreisen
Bei den heutigen Preisen versucht jeder zu sparen. Bei der Sicherheit sollten Sie allerdings nicht den Rotstift ansetzen. Auch billige Dienstleister haben Kosten. Das bedeutet, dass sie an anderen Ecken sparen müssen, um ihre Dumpingpreise anbieten zu können. Seien Sie deshalb vorsichtig, wenn ein Unternehmen deutlich unter den üblichen Marktpreisen liegt. Oft liegt das daran, dass der Anbieter:
- keine oder keine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung hat
- Mitarbeiter schwarz beschäftigt und keine Sozialabgaben abführt
- bei der Ausbildung und Weiterbildung seines Personals spart
- nicht den Tariflohn oder weniger als den Mindestlohn zahlt
- gar kein offiziell angemeldetes Gewerbe hat
Im einigen Fällen, etwa bei Schwarzarbeit oder bei Verstößen gegen den Mindestlohn, haften Sie im Ernstfall mit. Achten Sie deshalb auf Anbieter mit seriösen Preisen und verlangen Sie im Vorgespräch Nachweise für die Gewerbetätigkeiten und den Versicherungsschutz.
Worauf Sie bei der Vertragsgestaltung achten sollten
Ein Vertrag ist bei der Beauftragung eines Sicherheitsdienstes Pflicht. Achten Sie vor der Unterschrift auf die Ausgestaltung. In einem guten Vertrag sind alle vereinbarten Leistungen und deren Kosten im Detail aufgeführt. Es ist daraus zum Beispiel klar ersichtlich, wer was, wann und wie oft macht (z. B. wann und wie häufig Kontrollgänge durchgeführt werden). Darüber hinaus wird festgelegt:
- welche Ansprechpartner bei Ihnen und beim Dienstleister zuständig sind
- wie das konkrete Vorgehen im Notfall ist (Alarm, Feuer, Einbruch, etc.)
- welche Pflichten bezüglich der Berichte und der Dokumentation bestehen
- ob und wenn ja welche Haftungsbegrenzungen oder -ausschlüsse es gibt
- ab wann und wie lange der Vertrag läuft und welche Kündigungsfristen es gibt
- wie die Qualität langfristig sichergestellt wird (z. B. regelmäßige Gespräche)
Achten Sie außerdem darauf, dass es eine Datenschutzvereinbarung gibt. Die Sicherheitsmitarbeiter bekommen nämlich einen Einblick in Ihr Unternehmen und möglicherweise auch in vertrauliche Dinge. In diesem Zug ist auch sinnvoll, die Möglichkeit zu vereinbaren, bestimmte Mitarbeiter abzulehnen, wenn Sie bei diesen zum Beispiel kein gutes Gefühl haben. Sprechen Sie das vor der Unterschrift offen ab.
Checkliste: Diese 12 Punkte sollten Sie vor der Beauftragung prüfen
- Hat der Sicherheitsdienstleister eine gültige Gewerbeanmeldung und Erlaubnis nach §34a?
- Kann er eine Haftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungshöhe vorweisen?
- Sind die Sicherheitskräfte qualifiziert und in das Bewacherregister eingetragen?
- Verfügt er über weitere, freiwillige Zertifizierungen wie DIN 77200 oder ISO 9001?
- Hat er in Ihrem gewünschten Bereich Erfahrung und bringt die nötige Expertise mit?
- Kann er Referenzen vorweisen, die Sie als Neukunde auch überprüfen können?
- Ist vor der Angebotserstellung eine Besichtigung Ihres Objekts erfolgt?
- Sind im Vertrag die vereinbarten Leistungen aufgeführt und beschrieben?
- Sind die dazugehörigen Preise und Zuschläge transparent aufgeschlüsselt?
- Wurden die Ansprechpartner vermerkt und der Ablauf im Notfall geklärt?
- Gibt es im Vertrag klare Angaben zu Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist?
- Sind die Punkte Datenschutz und Verschwiegenheit im Vertrag geregelt?
Am Ende zählt immer auch Ihr Bauchgefühl. Haben Sie bei einem Sicherheitsdienst trotz abgehakter Punkte kein gutes Gefühl, lohnt es sich oft noch ein bisschen weiterzusuchen. Einen Mangel an seriösen und qualifizierten Sicherheitsdienstleistern gibt es in Frankfurt am Main und Umgebung nicht.
Fazit: Lassen Sie sich Zeit bei der Anbietersuche
Einen Sicherheitsdienst zu beauftragen ist Vertrauenssache. Sie legen ein Stück Verantwortung für Ihren Betrieb und Ihre Mitarbeiter in fremde Hände. Nehmen Sie sich deshalb genügend Zeit, den perfekten Partner zu finden, auch wenn es zum Beispiel nach einem Einbruch schnell gehen soll.
Mit Secure Time stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Sicherheitsbranche, freiwilligen Zertifizierungen nach ISO 9001 und DIN 77200 bringen wir die nötige Expertise und Erfahrung für Ihr Objekt mit. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns. Gerne vereinbaren wir kurzfristig einen unverbindlichen Vor-Ort-Termin.
Ist unsere Standwache vor Ort, lässt sich der Einbruch in der Regel direkt verhindern. Beim Revierdienst oder bei Alarmaufschaltung reagieren unsere Einsatzkräfte auf den Alarm und fahren direkt zur Baustelle. Bestätigt sich dort ein Einbruch, rufen unsere Security-Kräfte direkt die Polizei und dokumentieren alles.
Mit modernen Kamerasystemen lässt sich eine Baustelle gut überwachen. Die Systeme sind zudem günstiger als eine Dauerpräsenz durch ein Sicherheitsunternehmen. Allerdings kann die Kamera allein Vandalismus oder Diebstahl oft nur dokumentieren, ihn aber nicht verhindern. Wirksamer ist daher dauerhaft oder zumindest regelmäßig Präsenz durch Sicherheitskräfte zu zeigen. Zusammen mit dem Einsatz von Technik lässt sich so eine sehr zuverlässige Baustellenüberwachung gewährleisten.
Ja. Wenn Sie als Bauunternehmen oder Projektentwickler mehrere Bauprojekte in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet parallel betreiben, bieten wir Ihnen koordinierte Bewachungskonzepte an. Sie haben einen festen Ansprechpartner bei uns im Haus, der für all Ihre Standorte zuständig ist und unsere Mitarbeiter nach unserem gemeinsam entwickelten Konzept zur Baustellensicherheit einsetzt.
Immer Respektvoll, aber konsequent. Unbefugte Personen werden – egal ob Obdachloser oder Jugendgruppe – durch unsere Mitarbeiter angesprochen und aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Bei Bedarf verständigen unsere Einsatzkräfte die Polizei oder das Frankfurter Ordnungsamt.
Ja. Lieferung gleichen unsere Mitarbeiter mit den Bestellungen ab. Verlässt ein Fahrzeug Ihre Baustelle, wird es kontrolliert, damit keine Materialien oder Werkzeuge unberechtigt mitgenommen werden.
Die Absicherung einer Baustelle sollte mindestens aus stabilen und lückenlosen Bauzäunen und einer guten Beleuchtung bestehen. Letztere kann Täter abschrecken und Unfallrisiken minimieren. Abschließbare Container für Werkzeuge und Materialien sind ebenso sinnvoll.
Bei größeren und schwer einsehbaren Arealen kommt eine Videoüberwachung mit Wärmebildkameras hinzu. So lassen sich Eindringlinge erkennen und auch Brandgefahren frühzeitig identifizieren. Ergänzend kommt ein Sicherheitsdienst hinzu, der die Technik überwacht und im Ernstfall eingreift.